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Terminplanung |
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Wie beim Kostenmanagement muß auch das Termingerüst zuerst einmal geplant werden. Auch hierfür sind Ziele zu definieren und festzuschreiben. Mit dem Bauherren/Investor ist zu klären, welche Zeit für eine Baumaßnahme zur Verfügung steht. Eine realistische Fertigstellungsprognose kann auch bei der Zeitplanung erst abgegeben werden, wenn zumindest eine grobe Planung stattgefunden hat.
BIG-Plus bietet als umfassendes Projekt-Managementsystem zu diesem Zweck ein echtes Netzplan-Modul (Vorgangs-Knoten-Netzplantechnik), mit dessen Hilfe alle zeitlichen Abläufe geplant werden können.
Gegenüber einem statischen Terminplan hat der Netzplan den Vorteil, dass die Termine untereinander verknüpft werden können. Damit stehen alle Einzeltermine (Vorgänge) in Beziehung zueinander. Wird jetzt ein einzelner Termin geändert, was in einem realen Projektablauf natürlich jederzeit geschehen kann, werden alle von diesem Vorgang abhängigen Termine automatisch mit geändert.
Die Terminplanung kann natürlich in einem übersichtlichen Balkenterminplan dargestellt werden - zusätzlich noch in einem Knotenschema. Direkt aus dem Balkenterminplan heraus können später die nötigen Eingriffe erfolgen (Terminanpassungen, Fortschrittsbewertung).
Ein Mittelabflußplan zeigt über die Zeitachse an, wie die Ausgaben über die Zeitachse anwachsen. Hieraus ist dann abzuleiten, wann welche Geldmittel benötigt werden. Zu diesem Zweck müssen die Terminplan-Vorgänge kostenmäßig bewertet, bzw. können direkt mit den Kostenwerten aus den Kostenübersichten abgeleitet werden.
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