Software-Facts : Kostenplanung

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Mengenermittlung

Die Bauzahlen beschreiben das zu bearbeitende Objekt mengenmäßig. Für die Überschlags-Kostenplanung wird nur der umbaute Rauminhalt (Bauzahl UR) benötigt. Dieser Kennwert kann über eine Dialogfunktion ermittelt oder einfach aus den vorhandenen Plandaten übernommen werden. Für die anschließende manuelle Anpassung der Kostenplanung können diverse andere Hauskörper-Bauzahlen, die der Dialogfunktion entstammen, genutzt und auch eigene, beliebige Bauzahlen definiert werden.
Die Kosten eines Gebäudes sind natürlich mengenabhängig. Für die im ersten Schritt durchgeführte Überschlagskalkulation wird nur der umbaute Rauminhalt des Gebäudes - die Bauzahl UR - benötigt. Um die später beschriebene mit relativ großen Unsicherheiten verbundene Überschlags-Kalkulation an die tatsächlichen Gegebenheiten anzunähern und zu verfeinern, wurde eine manuelle Kostenanpassung vorgesehen. Diese Kostenanpassung kann auf den definierten Bauzahlenvorrat zugreifen, der weitere Mengenangaben zum Objekt vorhält. Es gibt zwei Gruppen von Bauzahlen




Die Hauskörper-Bauzahlen werden zum überwiegenden Teil im Dialogverfahren (Eingabe angeforderter Daten in Eingabemasken) aufgestellt, können aber auch, z.B. aus der Architektenplanung, direkt in das System eingegeben werden. Die schon vordefinierten Hauskörper-Bauzahlen bestehen aus

UR - Umbauter Rauminhalt (für Überschlags-Kalkulation benötigt)
DR - Rauminhalt Dachkörper Gebäude
DF - Dachfläche Gebäude
GF 1-4 - Geschoßfläche der Vollgeschosse
FA 1-4 - Fassadenfläche in 4 verschiedenen Ausführungen (z.B. Klinker, Schieferung)
UG - Umbauter Rauminhalt Garagen
UDR - Rauminhalt Dachkörper Garagen
UDF - Dachfläche Garagen
Die Anwenderdefinierten Bauzahlen können völlig frei über Eingabemasken an Bauherrenhelfer übergeben oder mit dem Windows-Taschrechner berechnet werden. Der tiefere Sinn ist, die Mengen-Kennzahlen bei Bedarf einmal zu berechnen und dann für spätere Rechnungen immer verfügbar zu haben. Die Hauskörper- und Anwenderdefinierten Bauzahlen werden in einem gemeinsamen Fenster bearbeitet und verwaltet. Zwischen beiden Bauzahlengruppen wird durch Auswahl aus einer Combobox umgeschaltet. Das Bauzahlenfenster wird über den Menupunkt geöffnet.




Dialogfunktion

Um die Hauskörper-Bauzahlen von Standard-Häusern ohne Rechenaufwand aufzustellen, steht die Dialog-Funktion für Hauskörper-Basisbauzahlen zur Verfügung. Dieser Dialog erfragt beim Anwender die Grund-Merkmale des geplanten Baukörpers, z.B. Grundrißform, Dachform, Fassadenausführungen und etwaige Besonderheiten. Dann werden in den nacheinander aktivierbaren Eingabemasken die
benötigten Abmessungen eingegeben und Bauherrenhelfer berechnet dann hieraus die resultierenden Bauzahlen. Zur Unterstützung der Dateneingabe werden zum Teil erläuternde Bilder eingeblendet. Nach Aufruf der Dialogfunktion erscheint im Grundzustand eine Auflistung der, aufgrund der schon gemachten Angaben, bereits berechneten Daten. Nach Abschluß jeder Eingabemaske wird diese Übersichts-Maske immer wieder aktiviert.




Für die Datenberechnung ist unbedingt zuerst die Allgemein-Maske über den gleichnamigen Button zu aktivieren und auszufüllen, da die folgenden Masken die hier getroffenen Einstellungen benötigen. Die Masken Geschosse, Dach, Fassaden, Garagen und Garagendach können, da sie unabhängig voneinander sind, anschließend in beliebiger Reihenfolge aktiviert werden. Um den vollständigen Datensatz zu erhalten, müssen sie jedoch alle bearbeitet werden.




Dialog - Geschosse-Button

Die Geschosse-Maske öffnet neben der Eingabemaske für die Geschoss-Abmessungen ein zusätzliches Fenster mit einer Grafik zur Erläuterung der Eingabefelder. Diese Grafik wird in Abhängigkeit von der unter Allgemein markierten Grundrißform aufgerufen. In der Grafik sind die einzugebenden Längenmaße mit den Buchstaben der zugehörigen Eingabefelder gekennzeichnet. Wenn bereits Daten eingegeben waren, erscheinen diese zusammen mit dem berechneten Wert der Geschoßfläche. Nun werden alle aktiven Eingabefelder mit den aus den Planunterlagen entnommenen Zahlenwerten gefüllt. Besitzt der Grundriß noch flächenrelevante Vorsprünge (Flächenverringernd) oder Nischen (Flächenvergrößernd) können diese nach Drücken der jeweiligen (...)-Buttons in einem separaten Eingabefenster eingegeben werden. Am Schluß die Fläche des Geschosses angezeigt.
Dialog - Dach-Button

Die Dach-Maske öffnet neben der Eingabemaske für die Dach-Abmessungen ein zusätzliches Fenster mit einer Grafik zur Erläuterung der Eingabefelder. Diese Grafik wird in Abhängigkeit von der unter Allgemein markierten Dachform aufgerufen. In der Grafik sind die einzugebenden Längenmaße mit den Buchstaben der zugehörigen Eingabefelder gekennzeichnet. Alle aktiven Eingabefelder müssen mit den aus den Planunterlagen entnommenen Zahlenwerten gefüllt werden. Am Schluß wird am unteren Maskenrand der Rauminhalt des geplanten Dachkörpers und die Fläche der Dacheindeckung des Gebäudedaches angezeigt




Dialog - Fassade-Button

Dialog - Fassaden-Button Der Fassaden-Button öffnet eine Maske, die das Eingeben aller zu einer bestimmten Fassadenausführung gehörigen Außenwand-Teilflächen erlaubt. Diese Teilflächen, die als Rechtecke bzw. als Dreiecke eingegeben werden können, werden abschließend zu der Gesamtfläche für die gerade bearbeiteten Fassadenausführung addiert. Bevor hier Eingaben gemacht werden, sollten Sie in einem Architektenplan mit allen Außenansichten die verschiedenen Einzelwand-Teilflächen markieren und numerieren. Die Flächen können Sie für die unterschiedlichen Ausführungen jeweils farbig markieren. Zu Beginn der Eingabe wird die erste zu bearbeitende Fassadenausführung (z.B. Verklinkerung) in der Auswahlcombobox am oberen Maskenrand ausgewählt. In der darunter angeordneten Liste erscheinen die zu dieser Fassadenausführung bereits erfaßten Teilflächen. Ist die Liste leer, wurden noch keine Teilflächen erfaßt.
In diesem Fall fügt man durch mehrmaliges Drücken des Neu-Buttons, leere Teilflächen in der erforderlichen Anzahl in die Liste ein. Hatten Sie z.B. 9 Klinker-Teilflächen (Rechtecke oder Dreiecke) im Plan markiert, drücken Sie 9 mal den Neu-Button. Anschließend wird eine nach der anderen Teilfläche in der Liste mit dem Cursor markiert und die Teilflächen-Daten (Länge, Breite, Höhe) werden in die Datenfelder eingegeben. Zu Beginn markieren Sie, ob es sich um eine Rechteck- oder eine Dreieckfläche handelt. Dann sind die Breite und die Höhe der Fläche einzugeben. Am unteren Maskenrand wird die Fläche der markierten Teilfläche angezeigt. Neben der Ausführungs-Auswahlcombobox erscheint die Flächensumme aller zu einer Fassaden-Ausführung gehörigen Teilflächen. Wurden alle Teilflächen der aktiven Ausführung bemaßt, kann die nächste Fassadenausführung ausgewählt werden und der Vorgang beginnt von vorne.




Überschlagskosten ermitteln

Um einen ersten Kostenrahmen sehr schnell zu ermitteln, bietet Bauherrenhelfer die Überschlagskosten-Funktion. Über den umbauten Rauminhalt des geplanten Objektes, repräsentiert durch die Bauzahl UR, und die Auswahl einiger das Objekt beschreibender Merkmale, werden die Überschlagskosten ermittelt. Da sich die Überschlagskosten-Funktion auf allgemeine Annahmen stützt, besteht natürlich eine relativ große Kostenunsicherheit, die durch die anschließende individuelle Anpassung verbessert werden kann.

Um die Kostenproportionen für das geplante Objekt übersehen zu können, wird die ermittelte Überschlags-Kostensumme auf die 17 Hauptgewerke aufgeteilt. Auch hier werden Annahmen getroffen, die natürlich vom realen Objekt stark differieren können.

Die 17 Hauptgewerke werden im Plan-/Ist-Vergleich aufgelistet und den später erfaßten Ist-Kosten gegenübergestellt. Aus dieser Übersicht heraus läßt sich für jedes der 17 Hauptgewerke die Kostenanpassung aufrufen, die eine individuelle Anpassung der Überschlagskosten an die tatsächlichen Gegebenheiten erlaubt. Reihenfolge des Vorgehens :


- Öffnen des Überschlagskosten-Generators
- Einstellen der passenden Beschreibungen für Rohbau, Ausbau, Installation
- Einstellen des geplanten Eigenleistungsumfanges
- Drücken des Übernehmen-Buttons
Die systeminterne Ermittlung der Überschlagskosten basiert auf dem umbauten Rauminhalt (UR) des geplanten Objektes und einem zusammengesetzten spezifischen Kostenwert (KI). Der zusammengesetzte spezifischen Kostenwert wird durch die Einstellung der Merkmalsbeschreibungen, also der Ausstattungsqualität des geplanten Objekts bestimmt. Die Multiplikation beider angezeigten Werte ergibt den Plankostenwert der Baumaßnahme. Der spezifische Kostenwerte setzt sich aus den 3 Komponenten Rohbau, Installationen und Innenausbau (je nach ausgewählter Ausstattung) vermindert um die Komponente Eigenleistungen (je nach gewähltem Eigenleistungsgrad) zusammen. Die Konstallation innerhalb der 4 Kategorien kann beliebig gewählt werden. Die Auswirkung auf die Kosten wird sofort angezeigt und kann prozentual und in Absolutbeträgen beobachtet werden. Zu beachten ist, daß die Kostenbeträge für alle Kategorien übergeordnet von der Größe des realisierten Objektes abhängen, und zwar umgekehrt proportional. Das heißt, je größer ein Objekt ist, umso preiswerter ist es, bezogen auf einen m3 umbauten Rauminhalt. Ein doppelt so großes Objekt (in m3) ist natürlich erheblich teurer als das kleinere, aber eben doch nicht doppelt so teuer !




Kosten-Anpassung

Für das gewünschte Hauptgewerk wird das Unter-Fenster per Mauklick aufgerufen. Dieses Fenster besteht aus 12 einzelnen Positionszeilen mit je einem Bezeichnungs-, Mengen-, Preis- und Gesamtfeld. Bis zu zwölf verschiedene Positionen können also mit Menge und Einzelpreis angelegt werden. Der Gesamtwert wird durch die Rechnung MENGE x PREIS ermittelt und aufgeführt. Die Summe der 12 einzelnen Gesamt-Beträge wird in der untersten Zeile als berechneter Plankostenwert des Hauptgewerks aufgeführt. In der untersten Zeile wird auch der automatisch ermittelte Betrag angezeigt. Sie müssen festgelegen, ob der berechnete Plankostenwert oder der vom Generator ermittelte Automatik-Wert in die Plan-/Ist-Baukostenübersicht übernommen wird. Diese Festlegung kann natürlich jederzeit geändert werden. Achtung : In der Anpassen-Funktion werden nur Nettopreise (ohne Mehrwertsteuer) verarbeitet. In Handwerker-Angeboten sind sowieso nur Netto-Einzelpreise aufgeführt. Haben Sie Brutto-Preise vorliegen (z.B. Baumarktpreise), ist die Mehrwertsteuer herauszurechnen (z.B. Bruttowert geteilt durch 1,16).
Führen Sie die Anpassung der einzelnen Hauptgewerk-Plankosten gemeinsam mit Ihrem Architekten durch, da hier gewisse Kenntnisse über die Zusammensetzung und das Preisniveau der Baupreise erforderlich sind. Sind Sie bereits erfahren oder haben sich gut informiert, können Sie die Anpassung vielleicht auch selbst durchführen. Im Anpassen-Fenster können Sie den Windows-Taschrechner öffnen und den berechneten Zahlenwert in das Mengen- oder Kostenfeld eintippen. Der Bauzahl-Button öffnet ein Hilfsfenster mit der Auflistung der von Ihnen ermittelten Bauzahlen. Beachten Sie, daß Sie vor dem Drücken des Bauzahl-Buttons den Cursor in ein Mengen-Feld setzen müssen. Haben Sie nun einen Bauzahlen-Wert in der Liste mit der Maus markiert, erscheint dessen Zahlenwert unterhalb der Liste. Sie können auch mehrere Bauzahlen markieren - dann erscheint die Summe ihrer Bauzahlen-Werte. Klicken Sie nun mit der Maus den umbenannten Einlesen-Button an, wird das Bauzahlenfenster wieder geschlossen und der Bauzahlen-Wert erscheint im gewünschten Mengen-Feld. Sie können auf diese Weise alle von Bauherrenhelfer gespeicherten Bauzahlenwerte benutzen.




Kosten-Anpassung

Für das gewünschte Hauptgewerk wird das Unter-Fenster per Mauklick aufgerufen. Dieses Fenster besteht aus 12 einzelnen Positionszeilen mit je einem Bezeichnungs-, Mengen-, Preis- und Gesamtfeld. Bis zu zwölf verschiedene Positionen können also mit Menge und Einzelpreis angelegt werden. Der Gesamtwert wird durch die Rechnung MENGE x PREIS ermittelt und aufgeführt. Die Summe der 12 einzelnen Gesamt-Beträge wird in der untersten Zeile als berechneter Plankostenwert des Hauptgewerks aufgeführt. In der untersten Zeile wird auch der automatisch ermittelte Betrag angezeigt. Sie müssen festgelegen, ob der berechnete Plankostenwert oder der vom Generator ermittelte Automatik-Wert in die Plan-/Ist-Baukostenübersicht übernommen wird. Diese Festlegung kann natürlich jederzeit geändert werden. Achtung : In der Anpassen-Funktion werden nur Nettopreise (ohne Mehrwertsteuer) verarbeitet. In Handwerker-Angeboten sind sowieso nur Netto-Einzelpreise aufgeführt. Haben Sie Brutto-Preise vorliegen (z.B. Baumarktpreise), ist die Mehrwertsteuer herauszurechnen (z.B. Bruttowert geteilt durch 1,16).
Führen Sie die Anpassung der einzelnen Hauptgewerk-Plankosten gemeinsam mit Ihrem Architekten durch, da hier gewisse Kenntnisse über die Zusammensetzung und das Preisniveau der Baupreise erforderlich sind. Sind Sie bereits erfahren oder haben sich gut informiert, können Sie die Anpassung vielleicht auch selbst durchführen. Im Anpassen-Fenster können Sie den Windows-Taschrechner öffnen und den berechneten Zahlenwert in das Mengen- oder Kostenfeld eintippen. Der Bauzahl-Button öffnet ein Hilfsfenster mit der Auflistung der von Ihnen ermittelten Bauzahlen. Beachten Sie, daß Sie vor dem Drücken des Bauzahl-Buttons den Cursor in ein Mengen-Feld setzen müssen. Haben Sie nun einen Bauzahlen-Wert in der Liste mit der Maus markiert, erscheint dessen Zahlenwert unterhalb der Liste. Sie können auch mehrere Bauzahlen markieren - dann erscheint die Summe ihrer Bauzahlen-Werte. Klicken Sie nun mit der Maus den umbenannten Einlesen-Button an, wird das Bauzahlenfenster wieder geschlossen und der Bauzahlen-Wert erscheint im gewünschten Mengen-Feld. Sie können auf diese Weise alle von Bauherrenhelfer gespeicherten Bauzahlenwerte benutzen.




Vorplanung Eigenleistungen

Neu in der Version Bauherrenhelfer 3 ist die Möglichkeit, die in der Überschlagskalkulation gewählte Eigenleistungsstufe mit den hierdurch eingesparten Baukostenbeträgen anzuzeigen und im Zuge der Durchführung des Bauvorhabens zu verfolgen. Für jedes Hauptgewerk werden angezeigt : Der aus der Überschlagskalkulation resultierende Bruttowert der Eigenleistung. Das ist der Betrag der Kosten eines der 17 Hauptgewerke, die durch Eigenleistungen erfahrungsgemäß eingespart werden kann. Für jedes Hauptgewerk kann ein Stunden-Äquivalent gewählt werden. Dies ist ein fiktiver Stundensatz, den die erbrachte Eigenleistung wert ist. Beispielsweise braucht ein Fachhandwerker für eine bestimmte Arbeit 1 Stunde, die mit 32 Euro vergütet wird. Benötigt ein ungeübter Heimwerker für diese gleiche Arbeit 2 Stunden, entspricht dies einem Stunden-Äquivalent von 16 Euro. Dies hat Einfluß auf den prognostizierten Stundenaufwand. Beträgt z.B. der Bruttowert der Eingenleistung eines Hauptgewerkes 3200 Euro, errechnet sich bei einem Fachhandwerker, der die Eigenleistung ausführt, ein voraussichtlicher Stundenaufwand von 100 Stunden (3200 Euro / 32 Euro pro Stunde).
Der ungeübte Heimwerker muss bei seinem Stundenäquivalent von 16 Euro hingegen von einem voraussichtlichen Zeitaufwand von 200 Stunden ausgehen (3200 Euro / 16 Euro pro Stunde). Diese Größenordnungen sind wichtig, um die Ausführung von Eigenleistungen zeitlich (Arbeitsdauer) und kapazitätsmäßig (Zahl der Helfer) vorausplanen zu können. Über die Eigenleistungs-Planungsfunktion können zusätzlich die Erreichung der Eigenleistungsziele vermerkt bzw. Einsparungsdefizite festgehalten werden. Eingeplante Eigenleistungen müssen auch umgesetzt werden, sonst muss damit gerechnet werden, dass die Finanzierung des Bauvorhabens gefährdet wird.

Bauherren neigen schnell dazu, ehrgeizige Eigenleistungsziele für die Baufinanzierung einzuplanen . Hierüber sollte man sich im Klaren sein, dass ein ganz erheblicher Zeitaufwand zu bewältigen ist.






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